KI und Gestalttherapie
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Konzept

digitaler Animismus

Unsere Neigung, die tote KI zu beleben und zu beseelen, ist offensichtlich mächtig — man könnte von einem digitalen Animismus sprechen.

Aus dem Text der Arbeit exzerpiert · Kap. 4.2 — 4.2 Die fehlende Kontaktgrenze: Simulation statt Begegnung

Verwandte Konzepte

Resonanz ≠ EchoSycophancyIch-Du / Ich-Es

Fundstellen im Text

  1. Kap. 4.2 4.2 Die fehlende Kontaktgrenze: Simulation statt Begegnung

    … die tote KI zu beleben und zu beseelen, ist offensichtlich mächtig — man könnte von einem digitalen Animismus sprechen.” (Fuchs, 2026a, S. 6–7)

  2. Kap. 4.2 4.2 Die fehlende Kontaktgrenze: Simulation statt Begegnung

    Damit schließt sich der Kreis zum digitalen Animismus. Am leeren Stuhl bricht die Illusion nie ganz, weil das Gewahrsein der Fiktion erhalten b …

  3. Kap. 5.1 5.1 Wirksamkeit, Einsatzfelder und der Werkzeugbegriff

    Diese aktive Bedienung, der Schein eines Gegenübers, ist der „digitale Animismus” aus Kapitel 4.2 (Fuchs, 2026a).

  4. Kap. 5.2 5.2 Therapeutische Allianz und Empathie in der Mensch-KI-Interaktion

    … n Antwort als Zuwendung. Was sie erlebt, ist die Antwort auf ihre eigene Projektion (vgl. digitaler Animismus, Kap. 4.2). In den Begriffen der Resonanztheorie ist das ein Echo und keine Resonanz: ein …

  5. Kap. 5.3 5.3 Risiken und Grenzen

    … ehungskraft solcher Systeme mit einem einfachen Wahrnehmungsphänomen, das Kapitel 4.2 als digitalen Animismus beschrieben hat. So wie das Auge in Wolken oder Felsen Gesichter erkennt, erkennt der Gei …