KI und Gestalttherapie
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Konzept

erweiterte Empathie

Auf diesem Fundament baut die erweiterte Empathie auf: die bewusste Vorstellung, wie es ist, in der Lebenssituation dieses Menschen zu sein.

Aus dem Text der Arbeit exzerpiert · Kap. 2.3 — 2.3 Zwischenleiblichkeit und Intersubjektivität: Der leibliche Vollzug der Begegnung (als Kern der therapeutischen Beziehung)

Verwandte Konzepte

primäre Empathieiterierte EmpathieSycophancy

Fundstellen im Text

  1. Kap. 2.3 2.3 Zwischenleiblichkeit und Intersubjektivität: Der leibliche Vollzug der Begegnung (als Kern der therapeutischen Beziehung)

    Auf diesem Fundament baut die erweiterte Empathie auf: die bewusste Vorstellung, wie es ist, in der Lebenssituation dieses Menschen zu sein …

  2. Kap. 2.3 2.3 Zwischenleiblichkeit und Intersubjektivität: Der leibliche Vollzug der Begegnung (als Kern der therapeutischen Beziehung)

    … ie kann ohne leibliches Mitschwingen gar nicht zustande kommen. Eine Antwort, die nur auf erweiterter Empathie beruht, kann treffend sein, sie kann trösten, sie kann auch manipulieren. Was sie nicht k …

  3. Kap. 4.1 4.1 Die fehlende Leiblichkeit: Echo statt Resonanz

    … Kapitel 2.3 und 3.1 als therapeutisches Instrument etabliert wurde. Zwar kann die KI die erweiterte Empathie als Sprachmuster simulieren und Emotionen oft präziser als der Durchschnittsmensch erkenn …

  4. Kap. 4.1 4.1 Die fehlende Leiblichkeit: Echo statt Resonanz

    … e echtes Mitschwingen entsteht kein Vertrauen und ohne Vertrauen keine tiefe Veränderung. Erweiterte Empathie ohne primäres Fundament ist eine potenziell manipulative Technik, ein bloßes „so tun als …

  5. Kap. 6.1 6.1 Interpretation der Ergebnisse

    Die Frage verwechselt die Wirkung mit dem, was wirkt. Was KI leistet, ist allenfalls die erweiterte Empathie (Kap. 2.3): die kognitive Perspektivübernahme, die statistisch erkennt, welche Reaktion p …